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Dr. Andreas Prangl-Grötzl
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Augendruck zu hoch – Symptome, Ursachen & Tonometrie

Erhöhter Augendruck stellt eine der Hauptursachen für Grünen Star dar. Kann das für den Augeninnendruck zuständige Kammerwasser nicht mehr ungehindert abfließen, erhöht sich der Druck, wodurch oftmals der Sehnerv in Mitleidenschaft gezogen wird. Normal sind Werte im Bereich von 10 bis 21 mmHg mit Durchschnittswerten von 15mmHg. Der Augendruck wird mittels Tonometrie ermittelt, wobei zwischen dem Applanationsverfahren nach Goldmann mit örtlicher Betäubung und der Non-Kontakt-Tonometrie, wo die Messung durch einen Luftstoß erfolgt, unterschieden wird.

In unserer Ordination erstellen wir eine Tagesdruckkurve, um tageszeitabhängige Fluktationen des Augendrucks zu berücksichtigen. Eine Messung mittels Selbsttonometer ist nur unter ärztlicher Aufsicht empfehlenswert. Medikamentöse, Laser- sowie operative Behandlungen zur Senkung des hohen Augendrucks können um natürliche Therapien wie Achtsamkeitsmeditation, Autogenes Training, Hypnose sowie Musiktherapie ergänzt werden.

Um den Augendruck zu messen, wir ein weißes Tonometerköpfchen des Goldmantonometers an ein Auge herangeführt

Erhöhter Augendruck – Ursachen

Während der Augeninnendruck an sich wichtig für die Funktion des Auges ist (Gleichmäßige Wölbung der Hornhaut uvm.), stellt erhöhter Augendruck eine der Hauptursachen für Grünen Star dar. Für den Augeninnendruck ist das Kammerwasser verantwortlich. Dieses wird an den Ziliarfortsätzen gebildet und gelangt danach durch die Pupille von der hinteren in die vordere Augenkammer, wo es über das Trabekelwerk des Kammerwinkels wieder abfließt und resorbiert wird.

Kommt es nun aufgrund anatomischer Beeinträchtigungen dazu, dass dieser Kreislauf gestört wird, d.h. das Kammerwasser nicht mehr ungehindert abfließen kann, steigt der Augeninnendruck, wodurch es in vielen Fällen zu einer Schädigung des Sehnervs kommt. Aus den genannten Gründen ist eine regelmäßige Kontrolle des Augeninnendrucks ein wichtiger Bestandteil der Vorsorge und Behandlung bei Glaukomen.

Auswirkungen

Bei einem Glaukom (grünem Star) kommt es durch hohen Augendruck dazu, dass die Isolierung des Sehnervs und in weiterer Folge der Sehnerv selbst angegriffen wird. Dies bewirkt eine zunehmende Einschränkung des Gesichtsfeldes (normal 180 Grad), welche unbehandelt bis zur völligen Erblindung fortschreiten kann. Diese Krankheit ist besonders heimtückisch, da sie langsam voranschreitet und somit in den Frühstadien leicht übersehen werden kann.

Symptome, wenn Augendruck zu hoch

Ist der Augendruck zu hoch, ist dies für die Betroffenen oftmals nicht unmittelbar durch Symptome wahrnehmbar und mit keinen Schmerzen verbunden. So werden durch erhöhten Intraokularen Druck häufig unerkannt Schädigungen am Sehnerv hervorgerufen.

Steigt der Augendruck in einem Akutfall jedoch schlagartig an (bis zu 70 mmHg), werden unter anderem folgende Symptome offensichtlich:

Wann ist mein Augendruck normal?

Beim Augendruck werden Werte im Bereich von 10 bis 21 mmHg als normal angesehen. Der Durchschnittswert liegt dabei bei 15mmHg. Er unterliegt zudem tageszeitabhängigen Schwankungen und wird ebenso durch das Alter beeinflusst. So sind ältere Patientinnen oftmals von einem höherem Augendruck betroffen. Liegen Werte zwischen 22 und 26 mmHg vor, so kann Grüner Star in Betracht gezogen werden. Der Augendruck ist krankhaft, wenn mehrmals Werte von über 26 mmHg erreicht werden.

Werte zwischen 10 und 21 mmHg sind als normal zu erachten

Tonometrie Verfahren – Wie lässt sich Augendruck messen?

Applanationstonomterie nach Goldmann

Die Goldmann-Applanationstonometrie ist eine etablierte Methode, um den Augendruck zu messen, ohne viel Aufwand durchzuführen und weist eine hohe Genauigkeit auf. 

In einem ersten Schritt ist eine lokale Betäubung der Augenoberfläche sowie eine Färbung des Tränenfilms mittels fluoreszierendem Farbstoff notwendig, um die Resultate bestmöglich veranschaulichen zu können. Ein durchsichtiges Tonometerköpfchen, welches einen Durchmesser von 3,06 mm aufweist und eben ist, wird an die Hornhaut herangeführt und eine Abflachung bzw. Plattdrückung der Hornhaut auf einer Fläche von 7,35 mm2 erreicht. Der Druck bzw. die Kraft, welche dafür aufgewendet werden muss, stellt den AugenInnendruck dar und ist an einer Skala ersichtlich. Die Untersuchung erfolgt an einer Spaltlampe, durch dessen Mikroskop die Eindrückung beobachtet wird. Das Verfahren wird nicht nur sitzend durchgeführt,  sondern kann mittels  Handapplanationstonometer auch in Liegeposition angewendet werden. 

Applanationstonometrie ohne Fluoreszein

Von einer Ermittlung des Augendrucks nach Goldmann ohne Anwendung von Fluoreszein ist abzuraten, da die dabei gemessenen Ergebnisse deutlich von der Methode, bei welcher fluoreszierender Farbstoff eingesetzt wird, abweichen. Eine solche mittlere Abweichung von 1,4 mmHg mag in vielen Fällen unwesentlich erscheinen. Heikle Therapieentscheidungen davon abhängig zu machen, ist jedoch keinesfalls empfehlenswert. 

Non-Kontakt-Tonometrie – Kontaktloses Verfahren 

Ein weiteres Verfahren zur Augendruckbestimmung stellt die Non-Kontakt-Tonometrie dar. Die Eindrückung der Hornhaut erfolgt hierbei durch Einwirkung eines Luftstoßes. Dabei wird die Zeit, welche dazu erforderlich ist, unter Berücksichtigung der Lichtreflexion festgestellt.  

Die Untersuchung ist von kurzer Dauer und für die PatientInnen mit keinen Unannehmlichkeiten verbunden. Die PatientInnen werden lediglich dazu aufgefordert, Augenbewegungen zu vermeiden und die Augen gut geöffnet zu lassen. 

Als vorteilhaft bei dieser Methode, um den Augendruck zu messen, erweist sich darüber hinaus, dass Auge und Messgerät nicht in Berührung kommen, weshalb keine lokale Betäubung angewendet werden muss. So kann ausgeschlossen werden, dass Keime übertragen werden, die Hornhaut irritiert oder gar verletzt wird. Mit dem Verfahren ist jedoch eine geringere Messgenauigkeit verbunden.

Jetzt Termin zur Augendruckmessung vereinbaren

Was ist eine Tagesdruckkurve?

In unserer Ordination wird im Zuge der Voruntersuchung bei jedem Patienten der Augeninnendruck gemessen. Liegt dieser außerhalb des Normbereiches (mehr als 20 mmHg) so raten wir unseren Patienten dazu, eine Tagesdruckkurve (TDK) erstellen zu lassen. Dabei wird der Augeninnendruck an drei unterschiedlichen Zeitpunkten während des Tages gemessen. Dies geschieht um Schwankungen des Augeninnendrucks über den Tagesverlauf festzustellen.

Methoden, um Augendruck zu senken

Erhöhter Augeninnendruck kann

  1. medikamentös
  2. mittels Laserverfahren oder
  3. operativ

behandelt und gesenkt werden.

Anfangs erfolgt meist eine Therapie durch Augentropfen. Diese können separat oder in  angewendet werden. Grundlegend werden folgende fünf Präparate unterschieden: Prostaglandinderivate, Betablocker, Karboanhydrasehemmer, Sympathomimetika, Parasympathomimetika. Dabei wird der Ansatz verfolgt, eine Senkung der Herstellung von Kammerwasser oder eine Verbesserung des Abflusses herbeizuführen. So erfolgt beispielsweise bei der Anwendung von Prostaglandinderivaten eine Eröffnung des uveoskleralen Abflussweges, neben dem Trabekelmaschenwerk ein weiterer Weg, über den das Kammerwasser abfließen kann. 

Zeigt eine Behandlung mit Medikamenten nicht den gewünschten Erfolg, kann, um den Augendruck zu senken, auch eine Laserbehandlung in Betracht gezogen werden. Bei der sogenannten Trabekuloplastik wird der Abfluss des Kammerwassers optimiert. Bei der Zyklophotokoagulation wird der Ziliarkörper verödet, um die Kammerwasserherstellung zu reduzieren. 

Ist die Eröffnung des Augapfels Teil eines operativen Eingriffes, spricht man von einer perforierenden Operation. Der Verzicht auf eine Eröffnung des Augapfels (nicht-perforierende Vorgangsweise) birgt den Vorteil, dass die Gefahr von unvorhergesehenen Schwierigkeiten nach dem Eingriff minimiert wird.  

Hypnose- und Musiktherapie sowie autogenes Training können dabei helfen, den Druck natürlich zu reduzieren

Ergänzende Methoden – Hohen Augendruck natürlich senken

Ergänzend dazu können natürliche Methoden zum Einsatz kommen. 

  1. Positiv kann sich zum einen eine begleitende Hypnosetherapie auswirken, welche auch bei der Behandlung von Angstzuständen und in der Zahn- sowie Sportmedizin Anwendung findet. Studien belegen, dass eine ergänzende Hypnosetherapie bei Glaukombetroffenen zu einer Senkung des Augeninnendrucks um durchschnittlich 55 mmHg während einer Behandlung führte. Hervorzuheben sind auch die positiven Auswirkungen auf die Psyche und die Herabsenkung von Adrenalin im Blut.
  2. Hoher Augendruck lässt sich auch durch Musiktherapie natürlich senken. Diese Form der Therapie hat sich bereits bei der Senkung von Herz- und Atemfrequenz, der Behandlung von Depressionen und Stressminimierung als erfolgreich erwiesen. Wesentliche Bestandteile von Musiktherapie sind das passive Wahrnehmen von Musik sowie das aktive Spielen von Instrumenten. Auch wurden spezielle Verfahren für Glaukombetroffene entwickelt. Dabei werden verschiedene Elemente, wie das Aussenden von unterbewussten Schwingungen, Entspannungsmusik, welche dem Herzschlag folgt, sowie sprachliche Instruktionen, vereint. Das generelle psychische Wohlbehagen der PatientInnen sowie deren Fähigkeit, zu relaxen, besserten sich deutlich. Weiters ist eine solche Therapie der Senkung des Augeninnendrucks sowie Durchblutung der Augen förderlich.
  3. Ebenso kann autogenes Training, eine Form der fokussierten Eigenentspannung, einen Beitrag zur Verbesserung der Leidenssituation der Betroffenen leisten. Empfehlenswert ist es, zunächst einen Experten zu konsultieren, um sich Grundkenntnisse im Autogenem Training anzueignen. Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit von Autogenem Training und dessen Vermögen, eine natürliche Reduktion des hohen Augendrucks zu erreichen. Eine Abnahme des Augeninnendrucks um 2-4 mmHg wurde beobachtet, während über eine Dauer von 8 Wochen grundlegende Kompetenzen im Autogenen Training vermittelt wurden. Darauf folgte ein vertiefender Kurs mit Training zur Entspannung der Augen, woraufhin zusätzlich eine Senkung von 2 mmHg erreicht werden konnte. 43% der PatientInnen konnten den Gebrauch von Medikamenten einschränken oder vollständig einstellen.

Augendruck selbst messen? Das müssen Sie beachten

Der Augendruck, auch IOD (Intraokulare Druck) genannt, kann je nach Tageszeit und (im Tagesverlauf) erheblich schwanken. Vor allem Personen mit Grünem Star sind häufig von solchen Fluktuationen (Schwankungen) betroffen. Spitzenwerte werden bei zwei Drittel aller PatientInnen (vor allem) dann verzeichnet, wenn sich diese nicht in der Arzt-Ordination aufhalten. So wird häufig nächstens und in liegender Position ein wesentlich erhöhter Augeninnendruck beobachtet.

Deshalb kann es sich als sinnvoll erweisen, Werte nicht nur in der Ordination zu erheben, sondern darüber hinaus Messungen durch die PatientInnen selbst in den eigenen vier Wänden mittels Selbsttonometer durchzuführen. Zu den am Markt verfügbaren Geräten zählen das aus Finnland stammende ICare, dessen Nachfolger ICare Home sowie das für Raumfahrt konzipierte Ocuton S. 

Studien zur Rebound-Selbsttonometrie geben Aufschluss über die Nützlichkeit dieser Technologien. Grundsätzlich ist man durch RT-Home in der Lage, sich ein grundlegendes Bild über den Augen(innen)druck zu verschaffen. Denkbar ist auch, dass mobile Personen, welche noch kein hohes Alter erreicht haben, zukünftig auf diese Form der Messung zurückgreifen werden. Bei der Bedienung der Gerätes wird jedenfalls empfohlen, eine zweite Person als Hilfestellung zur Rate zu ziehen.

Bei medizinisch heiklen Entscheidungen sollte man sich jedoch nicht alleinig auf das Gerät zur Bestimmung des Augendrucks verlassen. Hornhautdicke und Intraokularer Druck bestimmen nämlich maßgeblich, wie genau das Gerät misst. Eine hohe Hornhautdicke kann beispielsweise eine Überschätzung der Werte durch das Gerät, eine niedrige Dicke eine Unterschätzung zur Folge haben. Eine fachkundige Analyse der Werte ist deshalb unerlässlich. 

Einschränkend kommt hinzu, dass es älteren PatientInnen, obwohl durch ihre PartnerInnen unterstützt, nicht leicht fällt, das Gerät wirksam zu bedienen, was in ungenauen Messergebnissen (in einer ungenauen Messung des Augendrucks) resultiert. Ebenso wird die Bedienung des Gerätes in liegender Position als mangelhaft erachtet. PatientInnen geben zwar an, sich im Laufe der Nutzung sicherer im Umgang mit dem Gerät zu fühlen, was ich jedoch nicht in exakteren Messresultaten widerspiegelt. 

In Anbetracht dessen sollte eine Messung des Augendrucks mittels Selbsttonometrie niemals eigenhändig durchgeführt werden, sondern einzig und allein in Absprache mit SpezialistInnen erfolgen. 

Welche weiterführenden Untersuchungen nach Tagesdruckkurve gibt es?

Nach der Ermittlung des Augendrucks kommen in unserer Ordination modernste Spezial-Seh-Geräte zur Früh-Erkennung und Verlaufskontrolle von Glaukomen zum Einsatz

• Mit unserem neuen Hightech-Seh-Gerät VISIONIX VX130, einem erfolgreichen Diagnoseverfahren des vorderen Augenabschnitts, können wir Ihnen zur Erweiterung in unserer Voruntersuchung eine vollautomatische Augendiagnose mit Wellenfronttechnologie (erstmalige Abbildungseigenschaften des Auges über die kompletten Pupillenwerte) und Multischnitt-Scheimpflug (maximale Schärfe in der optischen Abbildung) ermitteln.

• Mit der Funduskamera können wir schon sehr früh erste Anzeichen einer Netzhauterkrankung sichtbar machen und objektiv dokumentieren. Dadurch können Krankheitsverläufe über Jahre hinweg aufgezeichnet und mit späteren Ergebnissen verglichen werden. Dabei werden in kurzer Zeit Bilder der Netzhaut aufgenommen, die dann vom Augenarzt analysiert werden.

• Durch das Cirrus OCT (Optische Kohärenz Tomographie), das einen lasermikro-skopischen Schnitt Ihres Auges erstellt, ist ein völlig neuartiger Einblick in die kleinste Ebene des Auges möglich. Dadurch eröffnen sich für den Augenarzt neue Dimensionen der Diagnostik und Verlaufskontrolle.

Bei Interesse an diesen Untersuchungsmethoden wenden Sie sich bitte an eine/n unserer Seh-BeraterInnen.

 

Quellen

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2. Allergan, Innovation mit Profil, Moderne Diagnoseverfahren mit Glaukom. (Broschüre)

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