FAQ Auge

Für Ihr Auge ist die künstliche UV-Strahlung der Sonnenbank definitiv eine Gesundheitsgefahr. Gefährdet sind neben der Netzhaut im Inneren des Auges vor allem die Bindehaut und die Hornhaut. Dort kommt es sehr leicht zu Verbrennungen: Sie bekommen auf der Binde-/Hornhaut quasi einen Sonnenbrand - und das sehr schnell. Im Zusammenhang mit diesen Verbrennungen kommt es auch zu Reizungen bis zu Infekten.
Sie sollten also vermeiden in die UV-Strahlung zu blicken. Dabei reicht es aber nicht aus, unter der Sonnenbank einfach nur die Augen zu schließen: oft schließen wir die Augen nicht so weit, dass sie wirklich vollständig zu sind. Die Lieder sind nicht immer vollständig geschlossen: zwischen den Wimpern hindurch dringt trotzdem UV-Strahlung zur weißen Bindehaut durch. Die Augen zu schließen stellt also keinen vollständigen Schutz dar:
Sie sollten aus diesem Grund unbedingt beim sonnenbaden oder im Solarium eine spezielle Schutzbrille tragen.

Dies kann wirklich total verschiedene Ursachen haben, angefangen von sog TROCKENEN Augen bei verminderter Tränenflüssigkeit, allergischer Bindehautentzündung, ernste Entzündungen des Augeninneren wie Iritis, oder es kann auch einmal ein kleines Blutgefäß geplatzt sein. Überanstrengung infolge eine versteckten Weitsichtigkeit oder anderen Fehlsichtigkeit sowie verstecktes Schielen (meist Exophorie). Sie sehen, die Palette ist recht groß Fazit: Besser kurz zum Augenfacharzt gehen, damit nichts Ernstes übersehen wird.

Bei den Beschwerden handelt es sich am wahrscheinlichsten um eine sogenannte Hornhaut-Erosion (Abschürfung). Wenn richtig behandelt, bleibt sicher kein Schaden zurück. Sie sollten antibiotische Augentropfen, sowie eine Augensalbe abends zur Nacht in das Auge geben. Die Nachbehandlung erfolgt meistens mit Tränenersatzflüssigkeit in Form von Augentropfen. Am besten kommen sie sofort zum Augenarzt, der mit der Spaltlampe das Auge perfekt untersuchen kann.

Das ist richtig, Sie dürfen auf gar keinen Fall wieder weiche Linsen tragen, weil sonst die Gefahr einer dauernden irreversiblen Schädigung besteht! Nach einer Pause von ca. 2-3 Monaten fragen Sie ihren Augenarzt, ob es möglich ist auf harte Linsen umzusteigen. In vielen Fällen ist das möglich. Später, aber erst ab dem 20. Lj könnte man auch überlegen, ob eine Laseroperation Ihnen helfen kann.

Es kommt darauf an wie lange die Thrombose schon besteht und welche Risikofaktoren Sie haben: (Diabetes, Hypertonie, Nierenerkrankung, Übergewicht, hohes Cholesterin)? Die Behandlung erfolgt heute mit internistischer Optimierung der z.B. Blutwerte und aller obengenannten Parameter. Am Auge gibt es verschiedene neue auch operative Verfahren so z.B. der Sheetotomie, das ist eine Incision am Rande der Papille, damit wird der Druck auf die Zentralvene und damit die Kompression vermieden, auch periphere Laserkoagulation könnte durchgeführt werden, jedenfalls muss eine komplette Augenhintergrundsdiagnostik , z.B. Fluorescenzangiographie neben allen anderen Untersuchungen gemacht werden, um zu entscheiden was am besten ist.

Visus: sc 0,8 mit -0,75/0,5Gl.b.n.

Vorderabschnitt: Klare brechende Medien, reizfrei

Fundus: (Mydr.)Papillen randscharf, vital CD ca. bds. vital, randscharf.; Makula re. ohne Reflex; li. Makula mit feinmaschiger RPE-Verschiebung, leicht ödematös

Sonderuntersuchungen: Perimetrie: bds. regelrecht; Amsler pos.

Beurteilung: Wir empfehlen eine Schicht-Tomographie der Netzhaut.

Retinitis centralis serosa

Der Arzt erklärte uns, dass nur durch die Tomographie die genaue Herkunft des Wassers im Auge geklärt werden kann und dass behandelt werden muss. Sonst kann es zu Schädigungen der Netzhaut kommen. Was bedeutet die Diagnose und wie kann man das noch behandeln?
Mein Mann ist im Kundendienst tätig und deshalb jeden Tag mit LKW oder einem Transporter unterwegs. Kann dadurch etwas passieren und sollte er sich in die Werkstatt versetzen lassen, bis sein Auge wieder gesund ist, oder ist das egal?

Es ist üblich bei einem Verdacht auf Vorliegen einer Retinitis Zentralis Serosa sofort zu handeln. Außerdem sollte eine Fluoreszenzangiographie neben dem OCT gemacht werden. Die Meinungen über die Behandlungsmethoden gehen insgesamt auseinander und es gibt durchaus unterschiedliche Therapieansätze.
Gute Erfahrungen haben wir in unserer Praxis mit einer kurzdauernden initialen Cortisonstoßbehandlung gemacht, eventuell kombiniert mit Cortisondepotspritzen neben den Augapfel. Je nach Fluobild kann auch eine gezielte Laserbehandlung die Quelle bzw. den sog Quellpunkt, das Leck quasi, verschließen. Das Hauptproblem aber ist oft im persönlichen meist beruflichen Stress zu sehen. Wir empfehlen deshalb parallel zur medikamentösen Therapie eine genaue Evaluierung der Lebensumstände, ggf. auch eine Therapie bei einem geeigneten Therapeuten, es geht ganz einfach darum, Streßsituationen besser zu meistern. Eine Therapie mit Vitamin C (z.B. Cetebe) und anderen Radikalfängern niedrig dosiert ist ebenfalls sehr wichtig und langfristig erfolgversprechend.

Wenn plötzlich sog schwarze Punkte auftauchen so ist das meistens harmlos. Es handelt sich hier um eine altersbedingte Veränderung des Glaskörpers, des Raumes
also zwischen der Augenlinse hinter der Pupille und der Netzhaut. Der Glaskörper ist eine sehr zähflüssige visköse Flüssigkeit mit eine hauchdünnen Membran umgeben. Der Glaskörper verflüssigt sich wenn man älter wird so etwa ab dem 25. Lj. die Folge ist, dass meistens kleine Verdichtungen sichtbar sind, die dann vor der Netzhaut in unterschiedlichen Abständen herumschwimmen. Diese erzeugen dann einen Schatten, den wir mit unserer Netzhaut natürlich wahrnehmen, wenn wir uns dann darauf konzentrieren wollen, schwimmen sie weg, weil der dichtere Glaskörper bei jeder Augenbewegung auf Grund der größeren Masse und Flüssigkeitseigenschaften eine langsamere Bewegung durchführt, als unsere Augen. Die Trübungen pendeln also nach, sie schwimmen weg etc. Am störendsten sind diese z.B. beim Skilaufen beim Blick auf hellere Flächen oder bei diesigem nebligem Wetter.
Was muss man trotzdem beachten: Wenn diese Trübungen zunehmen muss eine gründliche Netzhautuntersuchung erfolgen, denn wenn der Glaskörper sich von der Netzhaut mit seiner Hülle löst und die Netzhaut dabei einreißen sollte besteht die große Gefahr einer Netzhautablösung. Wenn diese eintreten sollte (sog Amotio) ist unser Augenlicht in allerhöchster Gefahr. Manchmal sieht man als Vorankündigung auch plötzlich auftretende Lichtblitze oder sog Mückenschwärme. Dann sollte man unbedingt noch am selben Tag einen Augenfacharztaufsuchen, denn wenn die Netzhaut noch anliegt und nur eingerissen ist oder ein Netzhautloch vorhanden ist, kann man meistens noch ohne große Operation mittels Laser das Augenlicht retten.
Mit grauem oder grünem Star hat dies nichts zu tun, auch nicht mit der Makuladegeneration.

1. Kontrolle des Augenhintergrundes
Am Augenhintergrund befindet sich die Netzhaut, welche dafür zuständig ist, Sehimpulse an das Gehirn weiterzuleiten. Bluthochdruck und Diabetes können zu krankhaften Veränderungen und Wucherungen (Retinopathien) an der Netzhaut führen. Deshalb ist eine regelmäßige Kontrolle des Augenhintergrundes von größter Wichtigkeit. Dabei werden ihr Pupillen medikamentös erweitert, um dem Arzt zu ermöglichen, Ihre Netzhaut mithilfe eines speziellen Vergrößerungsglases auf Auffälligkeiten und Veränderungen zu kontrollieren.

2. Feinabgleich
Es kann mitunter vorkommen, dass bei der Bestimmung der Sehschärfe (Refraktion) kein eindeutiges Ergebnis erzielt werden kann. Gründe dafür können beispielsweise Restspannungen in den für das Scharfstellen der Pupille verantwortlichen Muskelfasern sein. Auch in solchen Fällen kommen Augentropfen zur Anwendung, die eine pupillenerweiternde Wirkung haben, in diesen Fällen aber vor allem dazu eingesetzt werden, den für die Fokussierung der Pupille verantwortlichen Zilliarmuskel vorübergehend zu lähmen und so ein objektives Refraktionsergebnis zu erreichen.

Bei wem wird ein Feinabgleich durchgeführt?
Grundsätzlich kann ein Feinabgleich dann durchgeführt werden, wenn:

  • eine Schielneigung besteht
  • subjektive Beschwerden bestehen (bspw. Kopfschmerzen)
  • es im Zuge der Sehstärkenbestimmung (Refraktion) zu einem unklaren Ergebnis gekommen sein sollte.

Wozu dient der Feinabgleich?
Bei einer „normalen“ Refraktion kann es mitunter sein, dass subjektive Einflüsse das Ergebnis verzerren. Beispielsweise ist es möglich, dass eine zu starke Spannung des Ziliarmuskels, welcher für die Fokussierung der Linse zuständig ist, besteht. Dies würde das Ergebnis der Refraktion beeinflussen.

Akkommodation
Als Akkommodation bezeichnet man die dynamische Anpassung der Brechkraft des Auges. Damit ist die Fähigkeit der Linse gemeint sich von selbst auf unterschiedliche Fern- oder Nahpunkte einzustellen, so dass ein scharfes Bild auf die Netzhaut projiziert werden kann. Die Akkommodation wird durch den Ziliarmuskel ermöglicht. Bei der Fernsicht ist dieser entspannt und die von den Zonularfasern gehaltene Linse ist flach. Umgekehrt sorgt ein Zusammenziehen des Ziliarmuskels für eine Lockerung der Zonularfasern. Die Linse wird runder, was ihre Brechkraft erhöht und scharfes Nahsehen ermöglicht.

Ablauf des Feinabgleichs
Zuerst werden nun alle subjektiven Einflüsse auf die Sehschärfe mittels Augentropfen welche den Zilliarmuskel lähmen (in unserer Ordination verwenden wir Cyclopentolat) ausgeschlossen. Im eingetropften Zustand wird nun nochmals eine objektive Dioptrienmessung durchgeführt. Wenn die Wirkung der Augentropfen abgeklungen ist wird der Patient wiederbestellt, um die subjektive Sehschärfe ausgehend vom durch die Lähmung des Ziliarmuskels ermöglichten objektiven Ergebnis zu bestimmen. Das bedeutet, es wird jene Dioptrienzahl bestimmt mit welcher der Patient (subjektiv) am besten sieht.

Was ist eine Tagesdruckkurve?
In unserer Ordination wird im Zuge der Voruntersuchung bei jedem Patienten der Augeninnendruck gemessen. Liegt dieser außerhalb des Normbereiches (mehr als 20 mmHg) so raten wir unseren Patienten dazu, eine Tagesdruckkurve (TDK) erstellen zu lassen. Dabei wird der Augeninnendruck an drei unterschiedlichen Zeitpunkten während des Tages gemessen. Dies geschieht, um Schwankungen des Augeninnendrucks über den Tagesverlauf festzustellen.

Warum ist eine TDK wichtig?
Während der Augeninnendruck an sich wichtig für die Funktion des Auges ist (Gleichmäßige Wölbung der Hornhaut uvm.), stellt überhöhter Augeninnendruck eine der Hauptursachen für Glaukome (Grünen Star) dar. Für den Augeninnendruck ist das Kammerwasser verantwortlich. Dieses wird an den Ziliarfortsätzen gebildet und gelangt danach durch die Pupille von der hinteren in die vordere Augenkammer, wo es über das Trabekelwerk des Kammerwinkels wieder abfließt und resorbiert wird. Kommt es nun aufgrund anatomischer Beeinträchtigungen dazu, dass dieser Kreislauf gestört wird, d.h. das Kammerwasser nicht mehr ungehindert abfließen kann, steigt der Augeninnendruck, wodurch es in vielen Fällen zu einer Schädigung des Sehnervs kommt. Aus den genannten Gründen ist eine regelmäßige Kontrolle des Augeninnendrucks ein wichtiger Bestandteil der Vorsorge und Behandlung bei Glaukomen.

Was ist ein Glaukom?
Bei einem Glaukom (grünem Star) kommt es durch überhöhten Augeninnendruck dazu, dass die Isolierung des Sehnervs und in weiterer Folge der Sehnerv selbst angegriffen wird. Dies bewirkt eine zunehmende Einschränkung des Gesichtsfeldes (normal 180 Grad), welche unbehandelt bis zur völligen Erblindung fortschreiten kann. Diese Krankheit ist besonderst heimtückisch, da sie langsam voranschreitet und somit in den Frühstadien leicht übersehen werden kann.

Welche weiterführenden Untersuchungen gibt es?
Mit dem Cirrus OCT und dem GDX Nerve Fiber Analyser stehen unserer Ordination modernste Geräte zur Früh-Erkennung und Verlaufs-Kontrolle von Glaukomen zur Verfügung. Dabei werden die Netzhautdicke bzw. die Dicke der Faserschicht des Sehnervs gemessen. Dadurch können Glaukome bis zu 7 Jahre bevor eine merkbare Einschränkung des Gesichtsfeldes zu verzeichnen ist, erkannt und entsprechend behandelt werden. Bei Interesse an der OCT- und/oder GDX-Untersuchung wenden Sie sich bitte an einen unserer Mitarbeiter.

Die Tränen
Die Tränenflüssigkeit bewahrt das menschliche Auge vor der Austrocknung, wehrt Krankheitserreger ab und versorgt die Hornhaut mit Nährstoffen. Die Tränen werden konstant von der Tränendrüse produziert und im Anschluss durch den Lidschlag über das Auge verteilt, sodass dieses ständig mit einer dünnen Tränenschicht überzogen ist (Tränenfilm).

Die Tränenwege
Die Tränendrüse produziert ständig Tränenflüssigkeit. Um ein Überlaufen zu verhindern, wird diese über die aus Tränenpunkten, Tränenkanälen, Tränensack und Tränen-Nasengang bestehenden Tränenwege in den Nasen/Rachenraum geleitet, wo sie verdampft. Sind die Tränenwege an einer Stelle verstopft oder verengt (Tränenwegsstenose) kann es zu einer Reihe an sehr unangenehmen Nebenerscheinungen kommen. Wenn die Tränenflüssigkeit nicht abfließen kann, quillt das Auge über d.h. die Tränen rinnen an der Außenseite des Unterlids ab und über das Gesicht. Dies ist nicht nur lästig und in manchen Fällen sogar gefährlich (z.B. beim Autofahren), durch das ständige Abwischen der überschüssigen Tränen kann es auch zu einer Verformung des Unterlids (Wischektropium) kommen. Durch die verstopften Tränenwege steigt auch das Infektionspotenzial des Auges enorm an. In vielen Fällen kommt es zu einer Bindehautentzündung. Die Symptome sind Juckreiz, starke Rötung des Auges und schleimiger oder eitriger Flüssigkeitsaustritt am Auge.

Die Tränenwegsspülung
Eine Tränenwegsspülung ist ein medizinisches Verfahren, welches sowohl dazu verwendet wird, Verengungen und Verstopfungen in den Tränenkanälen zu diagnostizieren, als auch zu behandeln. Bei regelmäßiger Anwendung hat sie auch eine präventive Wirkung. Bei dem Verfahren wird eine spezielle Kanüle vorsichtig in den jeweiligen Tränenkanal eingeführt und dieser dann mit einer Kochsalzlösung gespült. Wenn keine Verengungen oder Verstopfungen vorhanden sind, rinnt die Kochsalzlösung über den Racheraum ab. Kleinere Verengungen können zumeist durch ein- oder mehrmaliges Spülen beseitigt werden. Nur in besonders schwerwiegenden Fällen einer Tränenwegsstenose ist es nötig, die Verstopfung chirurgisch zu beseitigen. Durch regelmäßige Spülung der Tränenwege kann einer Verstopfung der Tränenwege vorgebeugt werden. Ausgenommen sind angeborene Verengungen.

Symptome
Gerötete und geschwollene Lidränder und – besonders morgens – gelbliche Krusten im Bereich der Wimpern – dies führt zu Juckreiz und Fremdkörpergefühl.

Ursache
An den Lidrändern befinden sich – wie an anderen Stellen der Haut – Talgdrüsen, deren Talg zur Stabilisierung des Tränenfilms wichtig ist. Produzieren diese zuviel Sekret oder wird dieses infolge Verstopfung der Ausführungsgänge nicht ordentlich abgesondert, kommt es zu einem Sekretstau. Dieses gestaute Sekret führt zu einer Entzündung der Drüsen und ihrer Umgebung und schließlich des gesamten Lidrandes. Außerdem kommt es zu einer Instabilität des Tränenfilms – die Hornhaut trocknet schneller aus.

Therapie
Mit einem Watte-Pad (Wattetupfer) und mit einem medizinischen Reinigungsmittel werden die Wimpern und Lidränder sorgfältig gesäubert. Anschließend werden mit sauberem Finger die Talgdrüsen zart ausmassiert

• am Oberlid von der Braue zu den Wimpern – also von oben nach unten
• am Unterlid von der Wange zum Lidrand – also von unten nach oben

Zusätzlich können visköse Tränen-ersatzmittel verwendet werden.

Lebensweise
Vermeiden Sie kohlehydrat- und fettreiche Nahrung, bevorzugen Sie ballaststoffreiche Kost (z.B. Vollkornbrot), Gemüse, Obst, Mager-milchprodukte. Vermeiden Sie Aufenthalt in rauchiger oder staubiger Umgebung, sorgen Sie für genügend Luftfeuchtigkeit – besonders in geheizten Räumen. Verwenden Sie möglichst allergie-getestete Kosmetika oder informieren sie sich über unser Permanent Make Up Angebot.


Zuletzt aktualisiert am: 9. Dezember 2015

eye-factory-logo-wien-300px



Dr. Andreas Prangl-Grötzl
Facharzt für Augenheilkunde
und Optometrie
Kontaktlinsenoptiker

Telefon:
01 596 21 27

Mariahilfer Str. 95
Stiege 2 Tür 29
1060 Wien

U3 Zieglergasse

Öffnungszeiten:

Ordination:
Montag-Donnerstag:
07:30 – 18:00 Uhr

Freitag nach Vereinbarung

Brillenstudio:
Montag-Freitag:
08:00 – 18:00 Uhr